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IKZ-FACHPLANER
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Ausgabe 21/2008 | Inhalt
Editorial
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| Erosionen gehen weiter |
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Ob Gesellschaft für Konsumforschung, Statistisches Bundesamt oder Arbeitsgemeinschaft Sanitärarmaturenindustrie: Die Erhebungsdaten zum Kaufverhalten im deutschen Armaturengeschäft sprechen eine deutliche Sprache. Die Erosion des dreistufigen Vertriebsweges schreitet langsam aber sicher voran. Immer häufiger bieten Discounter, Versandhandelshäuser, Baumärkte oder Internetplattformen ihren Kunden Sanitärarmaturen an und immer öfter greifen die dort auch zu.
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Verbände
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| Zentralverband: Kurz und bündig
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Der ZVSHK-Heizungs-Check – Drei Schulungen im November |
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| Zentralverband: Entwässerung gut dimensioniert? – Zweite ZVSHK-Abwassertagung am 25. September 2008 in Ulm |
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Das Wissenswerte zur Gebäude- und Grundstücksentwässerung ist in der überarbeiteten DIN 1986-100 zusammengefasst. Das Wichtigste daraus wurde erneut in einer Reihe von Fachvorträgen vorgestellt, sodass sich Planer und Praktiker an einem Tag einen Überblick verschaffen konnten. Als passendes Fachbuch hat der ZVSHK einen gut 400 Seiten starken Kommentar zum Regelwerk als Mitgliederausgabe herausgegeben. |
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| Nordrhein-Westfalen:
Bezirksverein Industriegebiet Ruhr – Arbeitssitzung der Obermeister |
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Ende September trafen sich die SHK-Obermeister, die sich im Bezirksverein Industriegebiet Ruhr* zusammengeschlossen haben. Die Runde trifft sich meist ein Mal jährlich, um die aktuellen Geschehnisse der Branche zu erörtern. |
Technik
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| Geringe Kesselleistung für hohen Warmwasserbedarf – Trinkwassererwärmung in Wohngebäuden mit geringem Heizwärmebedarf |
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Die stetige Verbesserung der thermischen Hülle von Wohngebäuden und der daraus resultierenden Verringerung des Jahres-Heizwärmebedarfs verlangt in Betrachtung der Systemtemperaturen einen Umdenkprozess für die zukünftigen Anforderungen in der Anlagentechnik. Folgt man der Logik der Energieeinsparverordnung (EnEV), wird der Passivhausstandard spätestens 2015 Basis dieser Verordnung sein. Die Wärmeübertragung an den Raum kann längst schon mit niedrigsten Temperaturen erledigt werden, Lüftungswärmeverluste können durch Wärmerückgewinnung bis auf einen kläglichen Rest reduziert werden. Was jedoch bleibt, sind die Anforderungen des Warmwasser-Wärmebedarfs. |
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| Brandschutzmängel in der Bauausführung vermeiden |
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Ob im Rahmen einer Bauabnahme oder der Überprüfung der Bauqualität – häufig werden zum Teil gravierende Brandschutzmängel in der technischen Installation festgestellt. Als Ursachen kommen Planungsfehler aber oft auch Ausführungsfehler in Betracht. Vor diesem Hintergrund zeigt der nachfolgende Beitrag insbesondere Mängel auf, die während der Bauphase entstehen können. |
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| Weniger ist mehr – Heizen mit regenerativen Brennstoffen in Passivhäusern |
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Das Passivhaus ist der weltweit führende Standard beim energiesparenden Bauen: Die Energieeinsparung beim Heizen beträgt über 80% gegenüber den gesetzlich vorgeschriebenen Neubau-Standards. Der Heizwärmebedarf liegt im Passivhaus unter 15 kWh/(m2 · a), bezogen auf die Wohnfläche. Doch auch bei einem solch niedrigen Wert muss die Frage nach der Energiezuführung gestellt werden. Regenerative Brennstoffe sind da eine besonders interessante Lösung. |
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| Luft-/Wasser-Wärmepumpen mit Split-Technologie – Ein Produkt mit Zukunft |
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Wärmepumpen gehören zu den modernsten und effizientesten Wärmeerzeugern, die der Markt derzeit zu bieten hat. Ihre Technik ist ausgereift, die Geräte sind einfach und schnell installiert. Dabei steigt in Deutschland vor allem die Nachfrage nach Luft-/Wasser-Wärmepumpen – denn aufwendige Bau- und Bohrarbeiten entfallen. Im folgenden Beitrag soll die Split-Technik vorgestellt werden, die alternativ zu den klassisch innen oder außen aufgestellten Geräten immer häufiger gefragt ist. Dieses System ist durch seine einfache Montage, Flexibilität und kompakte Bauweise vor allem im Modernisierungsbereich sehr gut einsetzbar. |
Reportage
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| Energiebedarf halbiert – Intelligente Sanierung: Heiztechnik vor
Fassadendämmung |
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Beim Thema „Energieeinsparung in Gebäuden“ scheiden sich an einer Frage häufig die Geister: Was ist effizienter, die Dämmung der Gebäudehülle oder eine neue Anlagentechnik? Familie Espig aus Bernsbach (Erzgebirge) entschied sich nach dem Austausch der Fenster für Letzteres – und drückte mit einer Kombination aus Gas-Brennwertgerät, heizungsunterstützender Solarthermie und einer Anlage zur kontrollierten Wohnraumlüftung den Primärenergiebedarf von 174,2 auf 75,80 kWh/(m2 · a). |
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| Kraft-Wärme-Kopplung – bald erschwinglich für Jedermann? – Blockheizkraftwerk soll Einfamilienhaus komplett versorgen |
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Die Idee der kleinen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage haben Techniker und Kaufleute der VNG – Verbundnetz Gas AG konsequent weitergedacht. Mit einem Konzept, das auf kostengünstigen, ausgereiften Serienkomponenten basiert, wollen sie in relevante Preisregionen vorstoßen und so der Kraft-Wärme-Kopplung weiter den Weg ins Einfamilienhaus ebnen. |
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| Chemiefreie Wasserbehandlung mit Perma-trade im Centre Hospitalier de Rouffach (Frankreich) – Kalkprobleme im Krankenhaus gelöst |
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Die im Jahre 1909 eingeweihte psychiatrische Klinik „Centre Hospitalier“ im elsässischen Rouffach wurde mit den typischen Kalkproblemen eines Hartwassergebiets konfrontiert, beispielsweise mit verkalkten Wärmetauschern oder einem reduzierten Wasserdruck aufgrund von Kalkablagerungen. Um Abhilfe zu schaffen, wurden bei der Renovierung eines Klinikgebäudes Wasserbehandlungssysteme von Perma-trade installiert, die ohne chemische Zusätze auskommen. Bei einer später vorgenommenen Öffnung eines Plattenwärmetauschers sollte die Wirksamkeit dieser Maßnahme kontrolliert werden. |
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| Wirtschaftlichkeit, Hygiene und Komfort im Einklang – Elektronische Sanitär-Armaturen im Oskar-Frech-Seebad in Schorndorf |
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Die Planung neuer Freizeitbäder ist anspruchsvoll, da die Erwartungen der Besucher hinsichtlich des Spaß- und Erholungswertes in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen sind. Gefragt sind Konzepte, die Komfort und Design ebenso hoch bewerten wie Hygiene und Wirtschaftlichkeit. Mit Blick in die Zukunft wurde deshalb beim Neubau des Oskar-Frech-Seebads im rund 30 km östlich von Stuttgart gelegenen Ort Schorndorf auch auf nachhaltige Energieeffizienz und Wassereinsparung geachtet. |
EDV
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| Ausgewogene Verhältnisse – Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen mit dem „Optimus“-Verfahren |
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Teure Brennstoffpreise, hohe Energiekosten, Nebenkosten – die zweite Miete. Das sind alles Schlagwörter, die in den letzten Monaten immer mehr an Bedeutung gewonnen haben und wohl auch in den nächsten Jahren immer öfter unser Leben bestimmen werden. Vor diesem Hintergrund werden zunehmend auch geringinvestive Maßnahmen zur Energieeinsparung – wie der hydraulische Abgleich – für den Endkunden interessanter, da das Einsparpotenzial stetig wächst. Für den Abgleich von bestehenden Anlagen gibt es mittlerweile verschiedenste Hilfsmittel, angefangen von Datenschiebern bis hin zu EDV-Programmen, die die Arbeiten vereinfachen. Nachfolgend wird das „Optimus“-Verfahren vorgestellt. |
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